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Der IT-Sicher­heitsblog für den Mittelstand

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Tipp des Monats

Machen Sie in nur zehn Minuten den IT-Sicher­heits­check von Deutschland sicher im Netz. Der Test liefert Hand­lungs­emp­feh­lungen, mit denen Sie die eigene IT-Sicher­heitslage ver­bessern können.

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Schützen Sie Ihre Unternehmensinformationen!

Flyer IT-Sicherheitsmanagement

Bei DsiN gibt es für alle, die IT-Sicherheit angehen wollen, pas­sendes Info­ma­terial. Damit geben wir Ihnen kon­krete Hilfs­mittel an die Hand, die Sie sofort in Ihrem Unter­nehmen umsetzen können. Sie können Sie online ver­wenden oder für Ihr Unter­nehmen kos­tenfrei bestellen. Die leicht ver­ständ­lichen Bro­schüren, Flyer und Check­listen sind geeignet für alle, die IT-Sicherheit etwas angeht – egal ob Geschäfts­führer, Mit­ar­beiter oder IT-Verantwortlicher. 

Heute haben wir Ihnen 10 ein­fache Regeln für IT-Sicher­heits­­­ma­­nagement zusam­men­ge­stellt, mit denen jeder seine wert­vollen Unter­neh­mens­in­for­ma­tionen schützen kann. 

 

  1. Wirt­schafts­spionage ist Rea­lität – seien Sie sich der Gefahr bewusst

Sicherlich haben Sie sich auch schon für die Preis­listen eines Wett­be­werbers inter­es­siert, die häufig öffentlich ver­fügbar sind. Manche Unter­nehmen oder Geheim­dienste gehen in der Infor­ma­ti­ons­be­schaffung viel weiter und machen selbst vor Ver­schluss­sachen nicht halt. Gerade der inno­vative deutsche Mit­tel­stand ist im Visier der Spione.

  1. Ana­ly­sieren Sie Ihr Sicher­heits­risiko und ent­scheiden Sie über Schutzmaßnahmen.

Nur wer sich mit der Gefahr befasst, kann ihr begegnen. Jedes Unter­nehmen hat eine eigene Bedro­hungslage. Je nach Größe oder Branche ergibt sich ein unter­schied­licher Schutz­bedarf. Einen ersten Sicher­heits­check, der Sie nur wenige Minuten kostet, finden Sie auf www.sicher-im-netz.de/sicherheitscheck.

  1. Sen­si­bi­li­sieren Sie Ihre Mitarbeiter

Der Mensch ist das wich­tigste Glied in der Sicher­heits­kette. Tech­nische Maß­nahmen nützen nichts, wenn Mit­ar­beiter sie nicht umsetzen. Regel­mäßige Schu­lungen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nahmen bringen Bewusstsein für Sicherheit.

  1. Machen Sie sich mit den recht­lichen Anfor­de­rungen vertraut

Als Geschäfts­führer oder Inhaber haften Sie für bestimmte Sicher­heits­themen. „Unwis­senheit schützt vor Strafe nicht“ gilt auch für das Thema Sicherheit. Klären Sie also, wer in Ihrem Unter­nehmen was darf und was nicht.

  1. Gehen Sie als Vorbild voran

Sicherheit ist Chef­sache. Wenn deutlich wird, dass Sie das Thema Sicherheit ernst nehmen, folgen Ihnen die Mitarbeiter.

  1. Schützen Sie auch per­sön­liche Daten

Es geht nicht nur um Geschäfts­ge­heim­nisse. Gerade per­sön­liche Daten, z. B. die Ihrer Mit­ar­beiter, genießen den beson­deren Schutz des Bundesdatenschutzgesetzes.

  1. Führen Sie Sicher­heits­regeln ein

Mit­ar­beiter brauchen prak­tische und kon­krete Hand­lungs­an­wei­sungen. Damit wird sicher­ge­stellt, dass Sicherheit in Ihrem Unter­nehmen gelebt wird – sei es bei der Nutzung von mobilen Geräten oder der Ver­wendung von starken Passwörtern.

  1. Ernennen Sie einen Verantwortlichen

Das Tages­ge­schäft lässt oft keine Zeit für die Beschäf­tigung mit Gefahren und Maß­nahmen. Dies wird ein­facher, wenn es einen Ver­ant­wort­lichen gibt, zu dessen Auf­gaben das Thema als fester Bestandteil gehört.

  1. Erstellen Sie einen Notfallplan

Mit­ar­beiter müssen im Notfall schnell wissen, was sie tun oder lassen sollen und an wen sie sich wenden können. Leicht zugäng­liche Richt­linien helfen z. B. beim Verlust eines Smart­phones oder der Virus­in­fektion eines Rechners das Problem schnell zu lösen.

  1. Nutzen Sie das Know-how von Beratern

Man kann nicht alles wissen. Nutzen Sie für das Spe­zi­al­thema IT-Sicherheit auch externe Fachleute.


Wenn Sie den Ver­dacht hegen, dass Sie Opfer eines Cyber-Angriffs geworden sind, können Sie sich an die Allianz für Cyber-Sicherheit wenden. Die Initiative von BSI und Bitkom leistet Beratung und Hil­fe­stellung in solchen Fällen. DsiN unter­stützt die Allianz für Cyber-Sicherheit als Partner.
www.allianz-fuer-cybersicherheit.de

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Katrin Göttel, vormals DsiN

Katrin Göttel stu­dierte an der TU Ilmenau, an der Bauhaus Uni­ver­sität Weimar und in Lyon, Frank­reich. Nach dem erfolg­reichen Abschluss des Stu­diums als Dipl.-Kulturwissenschaftlerin (Medien) war sie als Online-Manager beim Verlag Gruner + Jahr tätig. Ihre Aufgabe bei Deutschland sicher im Netz war es, mit­tel­stän­dische Unter­nehmen und Ver­braucher für IT-Sicherheit zu begeistern.

 

Koope­ra­ti­ons­partner

Für DATEV sind Daten­schutz und Daten­si­cherheit seit Gründung des Unter­nehmens zen­trale Ele­mente in der Geschäfts­po­litik. Daher enga­giert sich DATEV mit dem Blog für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand.